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Frostschutz für´s Gesicht: Kennen Sie Coldcream oder Wind und Wetterbalsam?

Minusgrade zeigen auf den Straßen unserer Städte wieder die roten Gesichter unserer Mitmenschen.
FahrradfahrerInnen leuchten wie Leuchttürme, im Wintersport auf den Berghängen sehen viele Menschen aus, als hätten sie dem Jagertee zu sehr zugesprochen.

Nicht Jeder mag vermummt wie ein Terrorist rumlaufen. Es gibt verschiedene Cremes, die die Haut vor Minusgraden und auch bei trockener Heizungsluft schützen.

Wind und Wetterbalsam, ursprünglich für Babyhaut gedacht, ist aber fantastisch für dieses kalte Wetter. Die Creme enthält Bienenwachs und Mandelöl und verzichtet ganz auf Wasser. Dadurch hat man auch bei Outdoor- Aktivitäten nicht das Brennen von der Feuchtigkeit im Gesicht.
Außerdem verzichten diese Cremes häufig auf Konservierungsstoffe, Duftstoffe und man hat somit eine sehr gute Hautverträglichkeit.

In geschlossenen Räumen sollten Sie diese Creme entfernen,
da es hier, auf Grund des hohen Fettgehaltes, zu einem Hitzestau oder zu Pickeln kommen könnte.

Coldcream ist nach dem gleichen Prinzip hergestellt, allerdings nicht ganz so reichhaltig. Sie hat noch einen geringen Wasseranteil. Coldcreams gibt es von verschiedenen Kosmetikherstellern verschiedenen Preisklassen.

Meine Empfehlung: Die Coldcream von Weleda, sie ist sehr gut verträglich und hat ein prima Preis-Leistuns-Verhältnis.

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